Ode an Robben

Ein Gedicht, ein Gedicht


Arjen R., sag, was liegt an?

Was bist du bloß nur für ein „Mann“…

Du kannst doch spielen, hast es nicht nötig.

Machst trotzdem gern den Schwalbenkönig.

Wirst touchiert, ganz zart und fein,

beim Domino, da fällt der Stein!

Kaum bist du dort, im Strafraum drin,

liegst du am Boden, ohne Sinn.

Stirbst wie ein Schwan, aber kein schöner,

doch eher wie ein Straßenköter.

Forderst Karten, für den Gegner…

Blijf kalm, mineur mislukt Mijnheer!

Ein eitler Gockel, das bist du,

ich bitte dich, was soll der Schmu!

Stell‘ dir vor, nein besser nicht,

du spielst in Essen, kleiner Wicht.

Hättest keine Freunde hier,

würdest Duschen nur im Bier.

Gertjan Verbeek, der sagt’s schon richtig:

Du nimmst dich selbst extrem zu wichtig.

Mein letzter Rat an dich, Kaaskopp:

Karriereende, und zwar flott.

Und was von dir dann übrig bleibt –

ein Muster an Unsportlichkeit.

Foto dapd
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