R, R, Erwin Koen


Hallenfußball muss man nicht mögen. Aber schön war es irgendwie doch, Erwin Koen wieder im einzig wahren Trikot auflaufen zu wissen, das ihm wirklich steht. Dem rot-weissen. Natürlich hat er es sich nicht nehmen lassen,  direkt zum besten Spieler des NRW-Traditionsmasters gewählt zu werden. Keine überraschende Wahl. Und als mittelalter Fan denkt man wohlig zurück, so 10, 12 Jahre, als die Gegner noch Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC oder 1860 München hießen. Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Linke Klebe, Kämpfer, Techniker. Immer am Mann. Der Mann für besondere Momente. Michael Welling, verpflichten! Fordern jetzt viele. Das Herz sagt ja, der Verstand nein. Mit 35, einer „ordentlichen“ Arbeit und dem Lebensmittelpunkt in Holland, wie soll das gehen. Man kann die Zeit nicht zurück drehen, aber man kann sich an sie erinnern. Spiele, Spieler, Saisons. All das bleibt, und wird nie vergessen.

Aber, Erwin Koen möchte ja irgendwann einmal Trainer werden. Und dann, dann wird er sicher wieder ein Thema beim RWE sein. Denn ein Mann mit Stallgeruch, Sympathie, Einsatz und Können, der sollte an der Hafenstraße immer gefragt sein. In diesem Sinne, bye voor nu Erwin.

P.S.: Jemand sollte Franky „Curtis“ Kurth sagen, dass es Torwarttrikots nicht nur in Größe M gibt.

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