Turn me on


 

Eigentlich ganz nett, so ein spielfreies Wochenende. Da kann man sich mal anderen Dingen widmen, ohne wieder einmal, entweder live im Stadion oder fassungslos vor irgendeinem Liveticker, den Tag zu verfluchen an dem man Fan dieses wunderbaren Vereins geworden ist. Oh, ganz schön harte Worte. Aber was soll man noch sagen, nach dem bisherigen Saisonverlauf. Der RWE ist im Moment wie eine Freundin, die sich schlampig kleidet, die Intimrasur vernachlässigt und ziemlich starken Mundgeruch hat. Klar, man ist immer noch in sie verknallt, schläft noch mit ihr, wenn man auch vorher 3 Bier trinken muss und denkt nicht im Ansatz an eine Trennung. Schließlich hat man viel investiert im Laufe der Jahre, und auch ebenso viel bekommen. Meistens jedenfalls. Aber ich möchte nicht, dass meine Freundin aussieht und sich gibt wie eine 50-Euro-Nutte.

Also, Kleines, meine Bitte an dich für Freitagabend: Rasiere dich, auch die Beine, ziehe dir etwas Nettes an, sehe einfach klasse und sexy aus, so wie ich dich eigentlich kenne. Und kennengelernt habe. So wie die Bar Refaeli (für die Jüngeren: Israelisches Topmodel, 10 von 10) des Fußballs. Ich möchte einfach, dass du Freitag besser aussiehst als diese billige Schlampe namens Sportfreundin Lotte, die sich seit Jahren hochschläft. Turn me on Baby. Mach mich wieder scharf. Dann haben wir Freitag verdammt viel Spaß.

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